Mrz 31 2009

Digitalisierung von Patientendaten – Ein weiterer Schritt zum Überwachungsstaat?

Category: Meine Meinungadmin @ 19:57

Im Kern konzentriert sich die Debatte auf zwei Bereiche: Einerseits werden immer mehr Zweifel am Nutzen der Karte laut. So wollen die Protagonisten die Kosten im Gesundheitswesen mithilfe der Telematik senken. Auf diese Weise könnte etwa das doppelte Anfertigen teurer Röntgenbilder vermieden werden, wenn die Aufnahmen in einer zentralen Datenbank gespeichert würden.

Die Gegner der Karte weisen aber nun darauf hin, dass dies nur dann möglich sei, wenn die Röntgenbilder qua Gesetz zentral gespeichert werden müssten. Bislang werbe aber die Bundesregierung im Konzert mit den Krankenkassen für die Freiwilligkeit dieser Anwendung.
Von Bremen ist sich sicher: “Die Krankenkassen wollen die Karte, um Ärzte und Patienten kontrollieren zu können.” Mithilfe der Karte könnten beispielsweise Leistungen ohne öffentliche Debatte aus der Krankenversicherung genommen werden: “Mit der Karte kann Gesundheitspolitik exekutiert werden!”

Statt der Zahl möglicher Anwendungen wachsen die Fragen bezüglich der Sicherheit. Leutheusser-Schnarrenberger verweist darauf, “dass wir 2008 einen Datenschutzskandal nach dem anderen hatten, und trotzdem will die Bundesregierung die Daten in einer zentralen Infrastruktur speichern”.
Die FDP hat ein “Moratorium” für die Gesundheitskarte verlangt. Für den Herbst kündigte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger einen Stopp der elektronischen Gesundheitskarte an, sollte es zu einer bürgerlichen Bundesregierung kommen. Die Chancen, die Einführung der Karte tatsächlich aufhalten zu können, beurteilt sie optimistisch: “Auch bei der Union wachsen die Zweifel, und Gesundheitsexperten wie Horst Seehofer sind sehr enttäuscht” Bleibt zu hoffen, dass sich diese Zweifel behaupten …


Mrz 31 2009

Schulsystem versagt – Alternative: Waldorfschule?

Category: Meine Meinungadmin @ 19:57

Eines fällt besonders auf in der gesellschafts‑ und bildungspolitischen Debatte nach der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse: Es melden sich vor allem Politiker zu Wort; Pädagogen und Eltern scheinen weniger gefragt zu sein.
Das nährt den Verdacht, dass es bei der Diskussion um eine Veränderung des Erziehungs- und Bildungswesens im Allgemeinen und der Veränderung des Kindergartens und des Einschulungsalters im Konkreten nur am Rande um pädagogische Interessen und das Wohl der Kinder geht.
Papier ist zwar geduldig. Eltern und Pädagogen sollten es in diesem Falle nicht länger sein. Wer den Kindergarten zur Schule umfunktionieren will, hat nicht in erster Linie das Wohl der Kinder im Sinn. Lernen im Kindergartenalter hat eine andere Qualität als schulisches Lernen, deshalb muss es auch anders gestaltet sein. Kinder müssen die Zeit bekommen, die sie brauchen, um die körperliche, seelische, soziale und geistige Grundausstattung auszuformen, auf der sie dann den schulischen Lernprozess aufbauen können.
Grundlegend formulierte Nelson Mandela 1998 die Zeitaufgabe anlässlich der Einweihung eines waldorfpädagogischen Zentrums in Südafrika deshalb so: »Eine Gesellschaft offenbart sich nirgendwo deutliche als in der Art und Weise wie sie mit ihren Kindern umgeht. Unser Erfolg muss am Glück und Wohlergehen unserer Kinder gemessen werden, die in einer jeden Gesellschaft zugleich die verwundbarsten Bürger und deren größter Reichtum sind.«
Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Vorverlegung des Einschulungsalters nicht den Entwicklungsbedürfnissen der Kinder entspricht und sich vielmehr schädigend auf ihr jetziges und späteres Leben auswirken kann. Keine Untersuchung konnte stichhaltig belegen, dass ein früherer Schuleintritt sowohl zu einer deutlichen Leistungssteigerung wie auch zu einem Zuwachs an Freude, Glück, Sozialkompetenz und Selbstsicherheit führte.
Daher sollte man sich wirklich Gedanken machen, ob man seinem Kind eine Erziehung sie nur auf Leistungserbringung für den Staat basiert? Die einzig richtige Alternative scheint in diesem Falle nur noch die Waldorfpädagogik zu bieten.


Mrz 27 2009

Nudelgerichte

Category: Allgemeinesadmin @ 22:22

Ich habe letztens einmal überlegt was es alles für Nudelgerichte gibt. Bislang kam ich auf Spaghetti (sind ja auch Nudeln), dann noch Lasagne, Tortellini, Carnelloni und mir viel noch die Nudelsuppe ein. Eine Freundin sprach mich noch auf einen Nudelsalat an. Alles ganz leckere Gerichte, aber ich glaube, dass einiges davon ganz schön dick machen. Ich denke besonders die Lasagne, die Carnelloni und der Nudelsalat machen besonders dick. Meine Schwester sagte, dass Nudeln sowieso dick machen. Das läge an den so genannten Kohlehydraten die darin stecken würden. Ich finde es ja unheimlich schwer die Nudeln “al dente” zu kochen. Es sind ja nur wenige Augenblicke, bis sie zu weich sind und nur wenige Augenblicke zu früh, dass sie noch hart sind. Ich esse es gerne, aber ich koche sie nicht so gerne.


Mrz 27 2009

Amerikanisch?

Category: Informationenadmin @ 22:22

Manche glauben, dass der Hamburger aus Amerika stammt. Das liegt daran, dass die Fast-Food-Ketten Burger King und Mc Donald’s ebenfalls ihren Ursprung aus Amerika haben und durch ihre Hamburger bekannt sind. Doch eigentlich entstand der Hamburger wie der Name schon sagt in Hamburg. Zwei Matrosen wollten das übliche Schiffsessen (Fleisch und Brot) ein bisschen umgestalten und legten das Fleisch zwischen zwei Brothälften. Im Laufe der Jahre wurde aus dem Brot ein weiches Weißbrötchen, aus dem alten Fleisch wurde eine Hackscheibe und hinzu kamen Salat, Tomaten, Gurken, Zwiebeln und Soßen wie Ketchup, Mayonnaise und Senf. In der heutigen Zeit ist der Hamburger einer der beliebtesten Fast-Food-Fressalien in Deutschland und in den USA und das mit Recht.


Mrz 27 2009

Die Currywurst

Category: Informationenadmin @ 22:21

Die Currywurst ist schon über 50 Jahre alt. Eine Hausfrau aus Berlin erfand sie und ist seither eines der Lieblingsspeisen der Deutschen. Doch im Laufe der Jahre wurde die Currywurst von einigen Menschen variiert. In einem Restaurant gibt es die Currywurst mit einem hauchdünnen Goldblättchen und kostet satte 8 Euro und in einem anderen Restaurant gibt es die teuerste Currywurst für 20 Euro – das Brät wurde mit Kaviar gemischt. Doch egal ob mit Gold, Kaviar oder die ganz normale Currywurst – sie schmecken alle hervorragend, bringen aber mehr als 500 Kalorien auf die Waage. Das entspricht schon ein normales Mittagessen mit Gemüse, Reis oder Nudeln und einem magereren Stück Fleisch. Aber dafür schmeckt die Currywurst sehr lecker zusammen mit Pommes Frites.